A


Abspritzen
Mit dem Begriff Abspritzen kann der Samenerguß beim Mann gemeint sein, als auch die stoßartige Absonderung des Scheidensekretes bei der Frau. Sehr viele Frauen erleben dies bewußt mit großer Lust. Wenn die Scheidenvorderwand stimuliert wird, schwillt das Gewebe rund um die Harnröhre an. Es ist eine längliche Erhebung tastbar. Die Stimulation wird als besonders lustvoll empfunden. Dabei kann es passieren, dass Flüssigkeit abgesondert wird - es handelt sich keinesfalls um Urin. Manchmal kann es richtig "spritzen". Ob es nun "spritzt" oder nur als extremes "Nasswerden" empfunden wird, ist individuell verschieden. Die Flüssigkeitsmenge ist unterschiedlich und variiert von einigen Tropfen bis zu einigen Millilitern. Das Sekret stammt aus den Drüsen rechts und links der Harnröhre, den so genannten Skene-Drüsen.
Anal
Der Begriff Anal oder Analverkehr bedeutet, dass der Mann seinen erigierten Penis in den After der Partnerin bzw des Partners einführt. Beim Geschlechtsverkehr wird aber auch gern einfach nur anal ein bißchen stimuliert ohne dass der Penis eingeführt wird. Zum Stimulieren werden verschiedene Gegenstände verwendet, z. B. Anal Sexspielzeug wie Dildo, Plug oder Vibrator. Ebenfalls gern anal stimuliert wird mit den Fingern oder der Zunge.
Anal-Sex
Unter Analverkehr oder Analkoitus umgangssprachlich auch Analsex genannt, versteht man das Einführen des erigierten männlichen Penis in den After des Sexualpartners.
Anilingus
Der Anilingus engl. Rimming oder Rim-Job; häufig auch als Poloch lecken, Zungenanal, Arschlecken oder als Analingus bezeichnet, stellt eine orale Sexualpraktik dar, bei welcher der Anus, meist inklusive Dammregion, mit Lippen und Zunge stimuliert wird, und kann sowohl oberflächlich als auch durch Penetration des Anus mit der Zunge erfolgen. Die Analregion ist mit zahlreichen Nervenenden besetzt und gehört zu den erogenen Zonen vieler Menschen. Anilingus kann in vielen unterschiedlichen Positionen und Stellungen praktiziert werden. Zu den verbreitetsten Stellungen gehört, dass der Empfänger auf allen Vieren kniet und der aktive Partner von hinten Zugriff auf den Anus hat. Außerdem ist es möglich, dass sich der Empfänger auf den Rücken legt und seine Beine in Richtung seiner Schultern dehnt, so dass sein Anus nach oben zeigt. Eine weitere Ausführungsform des Anilingus kann beim so genannten Facesitting eingebracht werden, bei dem der Empfangende über dem Gesicht des auf dem Rücken liegenden gebenden Partners hockt. Möglich ist grundsätzlich jede Stellung, bei welcher der Anus des Empfängers problemlos von der Zunge erreicht werden kann.
Anus
Der Anus (Afteröffnung, Arschloch, Poloch) ist aufgrund zahlreicher Nervenenden eine hochgradig erogene Zone, die anale Stimulation wird daher oftmals lustvoll erlebt. Nervenenden findet sich rund um den äußeren Schließmuskel, aber auch der innere Teil sowie der Enddarm können durch Druck und Bewegung stimuliert werden.

B


Beckenbodengymnastik
Beckenbodengymnastik oder Beckenbodentraining dient dazu, die Muskulatur des Beckenbodens zu trainieren. Dies ist wie bei jeder anderen Muskelgruppe möglich. Allerdings ist ein gezieltes Training der Beckenbodenmuskulatur für viele Menschen schwierig, weil es sich dabei um „unsichtbare“, im Körperinneren verborgene Muskeln handelt. Die wichtigste Voraussetzung für ein erfolgreiches Beckenbodentraining ist die Fähigkeit, den Beckenboden wahrzunehmen und erst einmal isoliert anspannen zu können. Beckenbodentraining ist, wenn es erfolgreich sein soll, immer als langfristige Übung anzusehen. Ist der Beckenboden nicht kräftig genug, können verschiedene gesundheitliche Probleme auftreten. Eine aktuelle Studie bestätigt die weithin vertretene These, dass Beckenbodentraining positive Wirkung auf die Verstärkung der Wahrnehmung, eine Verbesserung der Kraft, Ausdauer und der Orgasmusfähigkeit der Frau erzielt.
Blasen
Umgangssprachlich beschreibt das Wort die Sexualpraktik des Fellatio, einer Form des Oralverkehrs. Dabei wird der Penis mit dem Mund stimulert. Dies wird oft bis zum Orgasmus fortgeführt, wobei das dabei austretende Sperma mit dem Mund aufgenommen wird, und evtl. auch geschluckt wird.
Bondage
Der aus dem Englischen stammende Begriff Bondage bedeutet unter anderem Unfreiheit oder Knechtschaft und bezeichnet innerhalb der BDSM-Szene Praktiken zur Fesselung oder Einschränkung der Bewegungsfreiheit. Das Ziel ist überwiegend die sexuelle Stimulation; es gibt allerdings Sonderformen, bei denen das Bondage aus ästhetischen oder anderen Gründen eingesetzt wird. Bondage wird mit allen seinen Varianten beim BDSM durch den Buchstaben B repräsentiert, dieses setzt sich zusammen aus Bondage & Disziplin, Dominanz & Submission, Sadismus & Masochismus. Bondage spielt in allen diesen Bereichen eine Rolle, kann aber auch losgelöst von den anderen Praktiken des BDSM als eine eigenständige Praktik ausgeübt werden. Sexualität und Erotik ist ein wichtiger Aspekt innerhalb des Bondage, allerdings sind sie häufig nicht Selbstzweck, weitere Schwerpunkte können in der Ästhetik, der Empfindung und der Konzentration gesetzt werden. Um Gesundheitsschäden auszuschließen, sollten bei allen Bondage-Aktionen Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. BDSM-Ratgeber empfehlen, die persönlichen Grenzen abzusprechen und ein Codewort oder Codezeichen für Notfälle zu vereinbaren, in denen das Spiel sofort abgebrochen werden muss. In Deutschland wird bei Partys das Wort „Mayday“ als allgemeingültiges Safeword anerkannt. Neben grundlegenden und weitgehend allgemein gültigen Sicherheitsmaßnahmen im BDSM und Safer Sex sind im Bondage noch einige spezifische Sicherheitsregeln etabliert.
Brustwarzen
Die Brustwarze ist von einem pigmentierten Warzenhof (Areola) umgeben, in dem zahlreiche Talg- und Duftdrüsen enden. Sie reagiert sehr stark auf Reizung durch Berührung oder Kälte und gilt daher auch als erogene Zone beider Geschlechter. Die starke Reizbarkeit der Brustwarze dient allerdings vor allem der besseren Auffindbarkeit durch den Säugling beim Stillen, da sie sich als Reaktion aufrichtet. Die weibliche wie die männliche Brustwarze tritt in den unterschiedlichsten Größen, Formen und Farben auf.

C


D


Dildo
Ein Dildo ist ein meist penisförmiges Sexspielzeug. Dildos werden aus verschiedenen Materialien hergestellt. Dildos sind bereits aus der Antike des 6. Jahrhunderts v. Chr. bekannt. Den Darstellungen und Beschreibungen nach dienten sie eher der voyeuristischen Stimulation des Partners als der Selbstbefriedigung. Die Formenvielfalt war schon damals recht ausgeprägt. Unter der Bezeichnung „Dildo“ wurde er im 18. Jahrhundert als medizinisches Hilfsmittel zur Erweiterung der Vagina vor der Geburt benutzt. Doch seine Wurzeln liegen viel weiter zurück. Bereits vor über zweitausend Jahren wussten die Ägypter von seiner Wirkung zur Steigerung des sexuellen Lustempfindens. Sie benutzten Ton als Werkstoff. Aus Porzellan gefertigte Dildos gab es bereits im alten China. Es folgten Dildos aus Leder, Holz, Wachs und Glas. Heute werden diese Sexspielzeuge vorwiegend aus Silikon, PVC, Acrylglas, Aluminium und Edelstahl gefertigt.
Dominanz
Im Bereich des BDSM bedeutet Dominanz, dass jemand durch die Anwendung bestimmter physischer oder psychischer Methoden die Kontrolle über andere Menschen oder eine Situation erlangen kann oder es tatsächlich tut. In diesem Kontext ist das Gegenstück zum dominanten der devote Part.

E


Eichel
Die Eichel gehört neben dem Frenulum (Vorhautbändchen) und der inneren Vorhaut zu den stärksten erogenen Zonen. Diese ist eine Verdickung am vorderen Ende des Penis. Im unerigierten und unbeschnittenen Zustand wird die Eichel zumindest teilweise von der Vorhaut verdeckt. Bei der Erektion zieht sich die Vorhaut normalerweise von der Eichel zurück, so dass die Eichel freiliegt.

F


Fellatio
Die Fellatio ist eine Form des Oralverkehrs, bei der der Penis durch Mund, Zunge, Lippen und/oder Zähne – beim sogenannten Deepthroating auch durch die Rachenregion, des Sexualpartners stimuliert wird; verbreitet sind Lutschen und Saugen am Penis. Häufig wird Fellatio beim Vorspiel praktiziert, sowohl zur Steigerung der sexuellen Lust, als auch um eine Erektion herbeizuführen.
Fesselspiele
Fesselspiele werden zur sexuellen Stimulation angewandt. Mittlerweile gesellschaftsfähig geworden, stammen die Fesselspiele ursrünglich aus dem Sado-Masochistischen Bereich. Siehe auch Bondage.
Ficken
Das Wort ficken wird heute als mehr oder weniger vulgärer Ausdruck für die Ausübung des Geschlechtsverkehrs gebraucht. Es hat ursprünglich eine weitergehende Bedeutung und wird gelegentlich noch in anderen Zusammenhängen gebraucht.
Fickprügel
Vülgärer Ausdruck für den Penis.

G


Gang-Bang
Eine besondere Form des Gruppensex ist der Gangbang (engl.), der sich durch eine extreme Überzahl männlicher Teilnehmer und durch abwechselnde Penetration einer Frau oder eines Mannes auszeichnet. Dagegen sind bei einem Reverse Gangbang die Frauen in der großen Mehrzahl. Der Begriff kommt aus dem Englischen von gang („Gruppe“) und bang (vulgär für „koitieren“) und bezeichnete ursprünglich eine Gruppenvergewaltigung. Nachdem das Wort durch Pornographie bekannter wurde, wird es heute hauptsächlich für Gangbangs verwendet, die einvernehmlich erfolgen.
Genitalbereich
Der Genitalbereich bezeichnet die weiblichen oder die männlichen Geschlechtorgane unterhalb der Gürtellinie.

H


I


J


K


Knackarsch
Ein besonderst schön geformter Hintern, nicht zu groß eher, Apfel- statt Birnenförmig. So sollte ein Knackarsch geformt sein.

L


Lack und Leder
Typische Kleidung in der BDSM Szene, oder auch von ganz "normalen" Personen getragenes erotisches Outfit.
Lecken Unter dem sogenannten "Lecken" versteht man einerseits das bearbeiten mit der Zunge von weiblichen Geschlechtseilen, dem Cunilingus. Oder aber das Lecken des Anus, dann aber als Anilingus oder Rimming bezeichnet.

M


Muschi
Die Muschi ist im allgemeinen Sprachgebrauch keine Hauskatze, sondern damit ist das Geschlechtsteil der Frau gemeint.

N


Natursekt
Der Natursekt oder die Urophilie ist eine sexuelle Vorliebe für Urin. Urophile empfinden Urin oder das Urinieren als erotisch und sexuell stimulierend. Umgangssprachlich wird oft auch die nicht-pathologische Vorliebe, Urin in sexuelle Spiele einzubauen, als Urophilie bezeichnet. In der entsprechenden Szene sind auch die Bezeichnungen Natursekt, Watersports, Pissing, Golden Shower, Golden-Waterfalls und Wet-Games verbreitet.

O


Oralsex
Oralsex ist ein Sammelbegriff für Sexualpraktiken, bei denen ein Sexualpartner die Genitalien des anderen mit dem Mund (den Lippen, der Zunge, den Zähnen) liebkost und stimuliert. Fellatio, bezeichnet die orale Stimulation des Penis. Cunnilingus, bezeichnet die orale Stimulation der Vagina. Oralverkehr wird von den meisten Menschen als Möglichkeit, den Partner zu stimulieren und ihn zum Orgasmus zu bringen, als sehr reizvoll empfunden. Außerdem kommt er oft im sexuellen Vorspiel vor, zum Beispiel um beim Mann eine Erektion bzw. bei der Frau den Sekretfluss anzuregen. Er kann von beiden Partnern als sehr intensiv empfunden werden, weil die Geschlechtsorgane vom Mund und mit der Zunge sehr zielgenau und auf variable Weise stimuliert werden können und weil es sich dabei um eine besonders intime Geste handelt, da der oder die Praktizierende Geruch und Geschmack der Genitalien intensiv wahrnimmt. Zu den Vorteilen des Oralverkehrs gehört, dass eine Befruchtung dadurch nicht möglich ist und darum keine Empfängnisverhütung erforderlich ist. Ein weiterer Vorteil ist, dass der jeweils Praktizierende entscheidet, wie weit er oder sie gehen möchte. Diese beiden Sicherheitsaspekte sind die Hauptgründe für die Beliebtheit des Oralverkehrs bei Teenagern und beim Gruppensex. Es gibt allerdings auch Männer und Frauen, die diese Art der Intimität nicht angenehm finden und es ablehnen, die Genitalregionen mit dem Mund zu liebkosen oder solches zu empfangen.

P


Parkplatzsex
Auf deutschen Park- und Rastplätzen finden unglaubliche Orgien statt. An geheimen Treffpunkten verabreden sich Trucker, Hausfrauen, geile Studentinnen oder Paare um sich sexuell kennen zu lernen.
Penis
Der Penis des Menschen ist neben dem Hodensack eines der äußeren männlichen Geschlechtsorgane des Mannes. In seiner Anatomie ist er ein typischer Penis der Säugetiere. Der Penis ist das männliche Begattungsorgan und dient außerdem der Ausscheidung des Harns. Weitere Bezeichnungen sind: das (männliche) Glied oder – für den erigierten Zustand – der Phallus. Die alte Bezeichnung Zagel (die auch „Schwanz“ bedeutete) wird nur noch mundartlich verwendet. Eine weitere veraltete Bezeichnung lautet Rute. Medizinisch heißt der Penis auch Membrum virile (lat. für „männliches Glied“). Die Gesamtheit von Penis und Hodensack wird auch als Gemächt bezeichnet.
Piercings
Piercing (von engl. to pierce„durchbohren, durchstechen“ über altfrz. percier und lat. pertundere, „durchstoßen, durchbrechen“) ist eine Form der Körpermodifikation, bei der Schmuck in Form von Ringen oder Stäben an verschiedenen Stellen des menschlichen Körpers durch die Haut und das darunter liegende Fett- oder Knorpelgewebe eingefügt werden. Das gezielte Durchstechen verschiedener Haut- und Körperstellen, wie Lippen oder Ohren als traditioneller Körperschmuck wird bereits seit Jahrtausenden von zahlreichen Kulturen und Ethnien praktiziert. Die frühesten Belege in Form von Schmuck oder Zeichnungen lassen sich bis auf 7000 Jahre zurückdatieren. Dabei handelt es sich neben der schmückenden Funktion meistens um die Abgrenzung zu anderen Volksstämmen, um spirituelle Rituale oder die symbolische Darstellung und Zelebrierung eines Veränderungsprozesses der Reife oder des gesellschaftlichen Status. Die meisten Oberflächenpiercings, wie das Korsett-Piercing oder das Madison-Piercing, stellen dagegen eine Neuerscheinung der späten 1990er Jahre dar.
Po
Da der Po, oder das Gesäß in unmittelbarer Nähe zum Anus und den Geschlechtsorganen liegt, gilt es als intimes Körperteil mit starkem erotischen Reiz, aber auch leider als unrein. Die Scham gebietet es daher in sehr vielen Kulturen, das Gesäß zu bedecken. Infolgedessen stellt seine Entblößung meist eine sexuelle Einladung oder beleidigende Provokation dar. Schläge auf das Gesäß sind in vielen Kulturen eine Methode der Körperstrafe, vor allem in der Kindererziehung. Im BDSM werden sie als Spanking bezeichnet.
Poloch
Das Poloch ist der Anus, oder auch After genannt. Umgangssprachlich auch als "Arschloch" bezeichnet.
Pussy
Die englische umgangssprachliche Bezeichnung für Vagina, aber auch für Vulva. Der Begriff entspricht dem deutschen Muschi.

Q


R


Rollenspiele
Ein erotisches oder sexuelles Rollenspiel ist eine Sexualpraktik. Dabei nehmen zwei oder mehr Sexualpartner teil, wobei jeder eine bestimmte Rolle übernimmt und sich dieser Rolle entsprechend verhält und gegebenenfalls kleidet bzw. verkleidet, um sich und/oder dem Partner Lust zu verschaffen. Bei den sogenannten Doktorspielen mimt einer der Sexualpartner den untersuchenden Arzt, ein anderer den Patienten. Beliebte sexuelle Rollenspiele sind auch die so genannten Erziehungsspiele, bei denen der eine Partner in die Rolle des dominanten, erziehenden Parts schlüpft, während sich der andere scheinbar ungehorsam oder auch gehorsam und devot verhält. Erotische Rollenspiele werden häufig in sadomasochistischen Kreisen gespielt. Der dominante Partner übernimmt dort die Meister- bzw. Domina-Rolle, devote Partner eine Sklavenrolle. Auch Prostituierte verkleiden sich oft, um ihren Kunden vereinbarungsgemäß eine bestimmte, an den persönlichen Vorlieben des Freiers orientierte Rolle vorzuspielen.

S


Schwanz
Umgangssprachliche Bezeichnung für den Penis. Die alte Bezeichnung Zagel (die auch „Schwanz“ bedeutete) wird nur noch mundartlich verwendet.
Sexspielzeug
Unter dem Begriff Sexspielzeug werden Gegenstände zusammengefasst, mit deren Hilfe man sich selbst oder den Geschlechtspartner beim Liebesspiel sexuell stimulieren kann. Bis in die 1990er Jahre hinein war der Begriff nahezu unbekannt, die Gegenstände wurden Hilfsmittel genannt, da man sie als Mittel zum Abbau des „natürlichen“ sexuellen Verlangens ansah. Zu den Sexspielzeugen gehören Vibratoren, Dildos, Lustkugeln, Butt Plugs, Strapons, Peniskäfige, Keuschheitsgürtel, Geräte zur Erotischen Elektrostimulation, Sex-Puppen, Vagina-Nachbildungen und vieles mehr. Sexspielzeug wird während des Geschlechtsverkehrs als Hilfsmittel benutzt.
Sextraum
Wer hat sie nicht schon mal gehabt - erotische Träume. Jeder hat schon mal geträumt von einer Unbekannten verführt zu werden, oder von einem Unbekannten Schönling. Hat man deswegen ein unerfülltes Sexleben, wenn der Partner neben einem liegt und man von erotischen Abenteuern träumt? Das ist sehr gut möglich, denn das Unterbewusstsein zeigt uns in unseren Träumen was schief läuft, oder mit was man sich beschäftigt. Es sendet uns Signale und Botschaften, die man nur verstehen und deuten muss. Träume vom Sex mit dem Freund der besten Freundin (oder der Freundin des besten Freundes), dem Arzt oder sogar dem Chef bedeuten etwas ganz anderes als im Allgemeinen geglaubt wird. Nein, es sind nicht wirklich diejenigen zu denen man sich hingezogen fühlt (natürlich kann das auch der Fall sein), sondern es Symbole für die Dinge, die uns beschäftigen. Der Arzt oder eine sonstige Person aus dem Alltagsleben, die man nicht näher kennt, bedeuten die Verlockung nach fremden Menschen, denen man etwas mitteilen möchte. Vielleicht sagt der Körper es läuft etwas schief und man sollte zum Arzt gehen. Der Chef steht im Allgemeinen für die Auseinandersetzung mit der Macht. Entweder strebt man eine höhere Position im Beruf an oder sucht nach Wärme und Geborgenheit von einem "Stärkeren". Die Frauen und Männer von denen man träumt sind also nur ein Symbol über dessen Aussage man sich erst einmal klar werden muss. Homosexuelle Träume des Träumers oder Träumerin heißen nicht, das man homosexuell ist oder wird. Sie sagen uns, das man seinen Körper und seine Einstellung näher durchleuchten soll. Gefällt einen der Körper oder das eigene Verhalten nicht? Gut möglich das hier die Ursachen liegen. Vielleicht fehlen ja auch nur genug Liebe und Zuneigung. Träumen Sie, das ihr Partner einen Seitensprung hat? Dann kann man versuchen sich die fremde Frau oder den fremden Mann ins Gedächtnis zurückzurufen und sie/ihn sich genau anzusehen. Meistens ist diese Frau/der Mann ein Teil der eigenen Persönlichkeit die man verdrängt. Ist er ein Don Juan? Haben Sie mit ihrer Freundin/Frau schon länger nichts romantisches mehr unternommen? Sei es nun wegen Arbeit, Stress oder Zeitmangel... Dann kommt das in diesen Träumen zum Ausdruck. Weitere Traumsymbole in Sachen Sex sind all die Dinge, die mit Fruchtbarkeit zu tun haben. Zum Beispiel die Schwangerschaft, Geburt... Wilde Tiere gelten ebenso als sexuelle Traumsymbole wie ruhiges glitzerndes Wasser. Natürlich gibt es noch viel mehr Träume und Traumdeutungen. Dies ist nur ein kleiner Einblick und soll darlegen, das Sex in Träumen nicht gleich Sex im Alltag ist.
Sperma
Das Sperma ist die Samenflüssigkeit männlicher Tiere und Menschen. Es setzt sich aus Spermien, Epithelzellen der Hodenkanälchen und einer Sekretflüssigkeit zusammen. Sperma wird beim männlichen Orgasmus etwa ab Mitte der Pubertät, nachdem die Hoden mit der Spermienproduktion begonnen haben, durch den Penis ausgestoßen. Beim Vaginalverkehr kann es durch den Kontakt von Sperma mit einer Eizelle zur Befruchtung kommen.
Swingerparty
Der Partnertausch wird oft in organisierter Form praktiziert, jemand der daran teilnimmt wird dann als Swinger bezeichnet. Dabei sind kommerzielle Swinger-Clubs wie auch tendenziell private Swingerpartys oder Swingertreffen mögliche Formen. Insbesondere bei Swingerpartys ist es schwierig, die Abgrenzung gegenüber Orgien und Gruppensex vorzunehmen.

T


Tabu
Tabu, nach dem aus dem Sprachraum Polynesiens herrührenden Wort tapu, fand als Begriff zu Anfang des 20. Jahrhunderts Eingang in die deutsche Sprache - und zwar sowohl als Adjektiv ("etwas ist tabu") als auch als Substantiv. Als Eigenschaftswort bezeichnet "tabu" einen Zustand, der mit "unverletzlich, "heilig", "unberührbar" beschrieben werden kann. Auf den Tonga-Inseln bedeutet das Wort "tabu" oder "tapu" ursprünglich "unter Verbot stehend", "nicht erlaubt sein". In seinem heutigen Gebrauch heißt das Wort auf Tonga "heilig", "geheiligt", aber durchaus auch in dem Sinn von "eingeschränkt" oder durch "Sitte und Gesetz geschützt".
Teens
Der Begriff Teenager stammt aus dem Englischen und bezeichnete dort ursprünglich einen Menschen, der zwischen 13 (thirteen) und 19 (nineteen) Jahren alt ist. Die Zahlen 13 bis 19 enden im Englischen auf „teen”. Wegen der früher eintretenden (körperlichen) Reife werden heute jedoch auch Elf- und Zwölfjährige entgegen der ursprünglichen Bedeutung als Teenager (oder abgekürzt als „Teenie“) bezeichnet. Besonders in der Jugend diente die Bezeichnung hauptsächlich als „schickes“ Modewort. Bei Männern sind Teens sehr gefragt, weil die sexuelle Erfahrung oft noch fehlt, und somit der Eroberungstrieb geweckt wird.
Titten
Die Titten oder die weibliche Brust zählen anatomisch zu den sekundären Geschlechtsmerkmalen der Frau. Die Brust besteht aus Fett- und Bindegewebe sowie der Brustdrüse. Diese sondert als Sekret Muttermilch durch die Brustwarzen ab.

U


V


W


X


Y


Z


Die hier aufgeführten Inhalte sind teilweise aus den nachfolgend Quellen entnommen oder modifiziert worden.

Quellennachweis